Platz :     %
Punkte : 55

Bericht wird noch nachgereicht…

 

  1. Die glorreichen Sieben (62)
  2. Die Venusfalle (60)
  3. Netzadler (59)

Posted by Andi, in Quiz Reports. am 30.08.11, 23:48 | Keine Kommentare »

23  Aug
Wieder da…
Platz :     %
Punkte : 41

…nach ganzen 10 Wochen Pause. Oh man, hab ich das Pub vermisst :D

Um es schonmal vorweg zu nehmen: über das Quiz selbst werde ich mich so kurz wie möglich halten, 41 Punkte sind für sich schon blamabel genug. Promi-Kinderbilder, naja, Musikrunde mit altem Zeugs, naja, Fragerunden, blubb.

Ein paar Highlight mag ich euch trotzdem nicht vorenthalten:

  • Welche 4 Angaben zu seiner Person muss ein Kriegsgefanger machen? Name, Nummer, Rang & Geburtsdatum
  • Wie nennt man einen Dildo mit zwei Enden? Double Dong (und da soll mal jemand behaupten, dass nur die Wurst zwei Enden hätte)
  • Welche Sexualpraktik wird am häufigsten von Menschen phantasiert? Oralsex
  • Wo fanden im alten Rom die Pferderennen statt? Im Circus Maximus
  • Was beschreiben die Isohelielinien auf einer Landkarte? Eine Isolinie mit gleicher mittlerer Sonnenscheindauer
  • Welche Kampfsport bedeutet überseft “Sanfter Weg”? Judo
  • Der Name welche Landes bedeutet “and der langen weißen Wolke”? Neuseeland
  • Bei der Fußball-WM 1978 benötigte Argentinien einen Sieg mit 4 Toren differenz um ins Finale einzuziehen. Sie gewannen das entscheidenende Spiel gegen Peru mit 6:0. Wo wurde der Peru’s Torwart geboren? In Argentinien

It’s good to be back!

  1. Lok Ruchheim (54)
  2. FH LU (52)
  3. Netzadler + Ruhe Jetzt (50)

Posted by Andi, in Quiz Reports. am 23.08.11, 23:09 | 1 Kommentar »

22  Aug
PubSer @ Highfield

Die PubSer in Highfield? Nein – wir sind nicht nach England gefahren, um dort unsere Quizkenntnisse unter Beweis zu stellen – vielmehr stattete eine Gruppe von 6 PubSern und einem Gast dem schönen Sachsenland einen Besuch ab (für manche auch der erste Besuch auf ostdeutschem Boden) um das Highfield-Festival zu besuchen.

An dieser Stelle gleich nochmal vielen Dank an Yvi – die überhaupt erst die Idee zu dieser Fahrt hatte…und ich hoffe in den nächsten paar Absätzen gut übermitteln zu können, wie “bombe” das Wochenende war.

Am Anfang war das Ticket
Ticket
Aber schon bis zu unseren Festival-Bändchen stand uns eine kleine Odyssee bevor.

Mal ein paar Zahlen zur Anreise:

  • 1 Pavillon
  • 3 Autos
  • 6 Zelte
  • 7 Personen
  • 15 kg Trockeneis
  • 60l Wasser
  • 90 Dosen Bier
  • knapp 1.500 km Fahrtstrecke

Da war es wenig verwunderlich, dass die Autos entsprechend gut beladen waren.
Auto

Aber trotzdem verlief die Anfahrt ohne große Störungen und wir waren auch noch relativ pünktlich am Parkplatz…doch dann begann das Warten.

Irgendwie hatte die Organisation wohl vergessen, wie viele Tickets sie eigentlich so verkauft hatten – und so bildeten sich lange Schlangen von Menschen, die ihr Festivalbändchen abholen wollten. Glücklicherweise hatten wir hier hauptsächlich erstmal leichtes Gepäck dabei, so dass uns nur die Hitze etwas zugesetzt hat.
Nach knapp 2h hatten wir dann auch unsere Bändchen – nun hieß es einen geeigneten Platz für unser Camp zu finden.
Es waren zwar schon recht viele Leute da – aber schließlich haben wir doch noch einen schönen Platz gefunden und erstmal unsere Zelte aufgebaut.
Danach hieß es: Proviant holen – hier hatte die Orga teilweise mal mitgedacht, indem man beim Rausgehen einen Seitenausgang nutzen konnte – leider musste man dann vollbepackt wieder durch die Schlange der noch auf ihr Bändchen wartetenden Neuankömmlinge durch, so dass der Frustlevel schon etwas stieg.
Hätte man an dieser Stelle schon realisiert, dass unser Camp genau zwischen Getränkemarkt und Sanitäranlagen gelegen war, hätten wir uns wohl den Großteil des Wassers gespart.

Aber so hatten wir uns dann wenigstens unser Essen redlich verdient – und wie macht man das perfekte Camping-Essen? Natürlich mit einem Grill!!
Grillen
(und nicht von dem Blitzlicht täuschen lassen – da war es schon stockdunkel…geschmeckt hat es trotzdem)

Passend dazu natürlich ein schönes Bier – durch unser Trockeneis teilweise auch auf unter 0°C gekühlt…wichtigstes Utensil dafür: Ein revolutionärer beidhändiger Handschuh.Handschuh

Da am ersten Tag noch keine Bands da waren, und wir nach Campaufbau und Provianttragen nicht mehr wirklich Elan für das Partyzelt hatten, haben wir unser eigenes Partyprogramm gemacht – inklusive unvergesslichen philosophischen Äußerungen wie “Weste iste Kiste!!” und unserer eigenen Lightshow.

Nach der ersten (durch die Nähe zum Partyzelt und diversen Campnachbarn mit Megafon recht lauten) Nacht konnten wir uns dann am Freitag auf die ersten Bands vorbereiten.
Das Wetter ließ zu dieser Zeit leider keine großen Festival-Rundgänge zu, so dass wir uns unter unserem Pavillon versammelten, den zusätzlichen Heringen vertrauten und immer mal wieder Richtung Himmel schauten.
Aber auch der Regen konnte uns nicht vom Grillen abhalten – man musste ja gut gestärkt sein für den ersten richtigen Festival-Tag.

Pünktlich mit den ersten Bands verschwand dann auch der Regen – und wir hatten für den Rest des Festivals (bis auf ein paar abkühlende Regentropfen am Sonntag) durchgehend schönes aber nicht zu warmes Wetter – also geradezu perfekt.
WetterWetter 2

Also hieß es – auf zur Musik!

Den Einstand lieferten Skindred – die gleich von Anfang an klar machten, worauf wir uns hier eingelassen haben.
Skindred
Einfaches Rumstehen und ein bisschen mit den Füßen mitwippen war eindeutig nicht genug – die meisten Bands verlangten viel mehr vollen Körpereinsatz von ihren Zuhörern…und wir waren gewillt dem Nachzukommen.

Über KAKKMADDAFAKKA (mein Geheimtipp des Tages), Blood Red Shoes, die Donots und Flogging Molly ging es schließlich  zum Highlight des ersten Tages: Seeed
Seeed
Hier haben wir zum ersten Mal erlebt, wie voll es auf dem Gelände doch werden kann – und die Stimmung war hervorragend.
Als dann noch Marteria als Überraschungsgast mit auftauchte und auch Songs von Peter Fox neu interpretiert wurden, gab es kein Halten mehr.
Unvergessen bleibt auch der Auftritt von Chris Schirrwitzki der sich auf jeden Fall den Titel des MVP des Abends verdient hat…und das auch noch für die gute Sache.

Entsprechend gut gelaunt – aber auch ein wenig erschöpft – ging es dann gegen 2:00 morgens zurück ins Camp zur ausführlichen Nachbetrachtung.
Neben der Sicht auf Tag und Bands gab es wieder viele Diskussionen über scharfe Kokosnüsse, Bier mit 43% Alkohol und andere exotischen Sachen.

Dank unserer Pressebeauftragten
Presse
waren wir auch immer gut über weitere Wetterprognosen, Fußballergebnisse oder Neuigkeiten vom Festival informiert.
Gleichzeitig wurden über Facebook fleißig Neuigkeiten von uns verbreitet.

Nachdem dann Durst und Wissbegierde gestillt waren, gingen dann gegen 5 auch die letzten wieder zur Nachtruhe über.

Dies währte allerdings nicht allzu lang, denn ohne Wolken (oder gar Regen) machte die Sonne am nächsten morgen einen Verbleib im Zelt schnell unmöglich – so dass das ganze Team recht früh wieder (mehr oder weniger) auf den Beinen war.
Ein paar Mutige haben sich daher sogar in den direkt angrenzenden See gewagt – ein durch und durch erfrischendes Erlebnis.
See

Aber natürlich gab es am Samstag auch wieder jede Menge Musik.  Am Nachmittag spielten unter anderem Blumentopf, Royal Republic (mein Geheimtipp für Samstag) und Yellowcard.
Während aber am Freitag noch größtenteils Einigkeit herrschte (da es auch kaum Überschneidungen gab), teilte sich die Gruppe gerade am Samstagabend auf die verschiedenen Stages auf. Die Mädels gingen schonmal zu Interpol – auch um sich die besten Plätze für die Kooks und 30 Seconds to Mars zu sichern – die Jungs trieb es da aber eher zu den Mighty, Mighty Bosstones und zum Teil auch zu Skunk Anansie.

MädelsJungs

Vor dem Mainact gab es dann auch noch gleich eine wichtige Warnung für alle Zuschauer…leider scheint das Geld für einen Korrekturleser gefehlt zu haben.
Warnung

Aber auch wenn es im Anschluss diverse Diskussionen über die Musik und die Protagonisten auf der Bühne gab – die Show gab mit Lichteffekten, LED-Leinwand und Konfettiregen schon was her.
KonfettiBälle

Leider mussten wir nach der Heimkehr feststellen, dass ein Stuhl, der vor dem Weggehen nicht weggepackt wurde, nicht mehr an seinem Platz steht.
Den Verdacht des Diebstahls konnte man aber recht schnell auf Vandalismus ändern, als noch in der selben Nacht die Überreste am Wegesrand gefunden wurden.
Dank Trockeneis, Kühlboxen und Stuhlrotation musste aber trotzdem nie jemand stehen.

Die nächtlichen Diskussionen drehten sich dieses Mal um Feuerwehrzelte – und natürliche die neue sexuelle Revolution…also wenn ihr demnächst ein Buch mit dem Titel “13 Minutes to Mars” in den Regalen findet – unbedingt kaufen, denn am Ende sind alle glücklich.
In jedem Fall wurde der vermutlich größte nicht drogenbasierte Lachflash auf dem Campingplatz hervorgerufen – und Lachen macht doch nun wirklich jeden glücklich ;-)

Somit gingen wir wieder alle glücklich zur Ruh und sammelten die Kräfte für den letzten Festival-Tag…gerade der Mann “mit Musik in sich” hatte sich ein straffes Programm auferlegt – hier mal ein kleiner vorher-nachher-Vergleich:
Rival Schools
erschöpfter Autogrammjäger

Aber Respekt für so viel Durchhaltevermögen – denn er war der Einzige aus der Gruppe, der über 50% der Bands gesehen hat, und alleine am Sonntag knappe 10 Stunden auf dem Festivalgelände verbracht hat!

Aber auch die anderen wurden durch Müdigkeit oder Hitze meist nur kurz aus der Bahn geworfen – im Zweifel half eine Mischung aus Cola und Balisto.
HitzeMüdigkeit

Der Nachmittag startete also mit Bands wie Rival Schools (mein Geheimtipp vom Sonntag), Zebrahead (mit dem wichsenden Tiger … Achtung, Lautsprecher etwas runterdrehen ;-) ) und No Use for a Name.
Am Abend gab es dann aber volles Programm – beginnend mit Panic! At the Disco, Jimmy Eat World und boysetsfire.

Die Dropkick Murphys wurden dann schon bewusst ausgelassen, um die guten Plätze nicht zu verlieren.
Die freie Zeit wurde dann (natürlich in Begleitung von El Schirra) genutzt, um auch der White Stage – also dem Elektro-Zelt – einen Besuch abzustatten.
Hier standen Carte Blanche an den Decks – und auch fürs Auge war etwas dabei.
Carte Blanche

Schließlich stand das große Finale an – Teil 1 bildeten Rise Against mit einem ton- und bildgewaltigem Auftritt.
Rise Against

Mancher konnte diesen Auftritt aber nicht bis zum Ende verfolgen, um sich gute Plätze für die Foo Fighters zu sichern (und somit auch die Gitarre von Dave Grohl berühren durften).

Der Mainact am Sonntag war ein in jeder Hinsicht würdiger Abschluss des Festivals – insbesondere auch die Liebeserklärung an Jägermeister und die gezeigte Abneigung gegen merkwürdige schwebende Objekte sorgten für gute Laune.
UFO

Und obwohl die Foo Fighters (zur Freude aller Anwesenden) noch eine halbe Stunde dranhingen, ging es diesmal durch den angepassten Zeitplan schon etwas früher zurück ins Camp.
Und da einige Festival-Besucher schon am Sonntag abgereist sind, war es auch nicht mehr so voll wie die Tage zuvor.
So konnte man in aller Ruhe nochmal die vergangenen Tage Revue passieren lassen, die verbliebenen Vorräte plündern, oder einfach nur die Seele baumeln lassen…zumindest wenn man nicht von Pavillondieben und Königsmördern gestört wird.

Am Montag stand dann der Abbau und die Abreise an – nachdem das Prinzip der Wurfzelte verstanden war, stellte auch das keine große Herausforderung mehr dar – und durch die deutlich verringerten Gepäckmengen (Getränke, Trockeneis und ein paar Schuhe) gab es auch beim Beladen der Autos keine Probleme mehr.
Ein paar Camper hielten es nicht wirklich mit der Ordnung, daher war der Anblick streckenweise recht interessant.
Abreise

Wir aber widmeten uns dem Heimweg – der auch weitgehend problemlos gemeistert werden konnte und alle wohlbehalten wieder angekommen sind.

Ich hoffe, ich konnte das Wesen des Wochenendes halbwegs übermitteln.
Wenn die Beteiligten einen Großteil wiedererkennen und die anderen ein bisschen neidisch werden, dann habe ich mein Ziel erreicht :-D

Wenn es nach mir geht, soll das auch nicht der letzte Festival-Ausflug der PubSer gewesen sein…also gut auf die Ausrüstung aufpassen!

PS: Wer Insider findet, darf sie behalten.

PPS:  Hier auch nochmal die komplette Playlist.

PPPS: Das dürfte jetzt wohl für eine Weile der längste Beitrag hier bei den Pub-Sern sein…also Respekt wenn ihr es bis hierher geschafft habt.

Posted by JBond, in Sonstiges. am 22.08.11, 16:39 | 2 Kommentare »

Platz :     %
Punkte : 54

Der Abend stand unter dem Motto “So, hamma jetze ma allet zusamme für det Highfield Dingsda?” An viel mehr kann ich mich nicht mehr erinnern, das Wochenende hat zu viele Kapazitäten beansprucht. Wenn ich den Deckel finde, gibts noch die Plätze. Weit weg waren wir auf jeden Fall nicht.

Posted by Maik, in Quiz Reports. am 16.08.11, 23:01 | Keine Kommentare »

Platz :     4
Punkte : 61

London, London – immer wieder London…oder vielleicht doch Moskau…aber eigentlich dann doch Shanghai?

Jaja – unser Erinnerungsvermögen war mal wieder gefragt – denn es ging um die Stadt mit dem größten U-Bahn-Netz.
Und wir erinnerten uns noch gut an ein früheres Quiz  und an die damals “richtige” Antwort…wobei die Recherchen schon damals ein anderes Ergebnis brachten.
Also waren wir in einer Zwickmühle: Nehmen wir die Antwort, von der wir wissen, dass sie richtig ist – oder nehmen wir die Antwort, die für den Quizmaster das letzte Mal richtig war…und wie üblich entscheiden wir uns falsch und nehmen London, und die Auflösung lautet Shanghai.

Aber genug dazu – was hatte der Abend sonst noch zu bieten?
Zu allererst eine Überraschung…die Tische waren verstellt und zum Teil standen Andis Getränkevorräte direkt neben uns. Den genauen Grund haben wir nicht erfahren, aber wir waren mal nett und haben die Flaschen da gelassen wo sie waren – unseren Tisch haben wir uns trotzdem wieder in die gewohnte Position gebracht..

Die Bilderrunde zeigte Sehenswürdigkeiten (vom Panamakanal bis zur Hagia Sofia)  und wir setzten gleich unseren Joker (2 x 8 Punkte) – allerdings waren insbesondere die ersten Fragerunden eher mau.
Die Ergebnisse wurden zwar besser – über 7 Punkte pro Runde kamen wir aber nicht hinaus.

In der Musikrunde gab es wieder relativ aktuelle Musik, und wir konnten immerhin 10 Punkte holen – für einen Platz auf dem Treppchen hat es trotzdem nicht gereicht.
Dort waren dieses Mal:

  1. Glorreichen 7 (67)
  2. Netzadler (66)
  3. Bahnhofstraße (65)

Was gab es sonst noch zu Lernen?

  • die ersten Fotodrucke wurden auf Zinn gefertigt
  • der abwärtsgerichtete Hund ist eine Yoga-Übung
  • der Rhodesian Ridgeback kommt aus Südafrika
  • das Zusammenfließen zweier Flüsse wird auch Konfluenz genannt (hat aber nicht mal einen eigenen Artikel bei Wiki)
  • der älteste Sohn Kains war Enoch (ebenfalls kein eigener Wiki-Artikel)

Posted by JBond, in Quiz Reports. am 09.08.11, 23:37 | Keine Kommentare »